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                                rezensionen


Museum fuer Angewandte Kunst
  • Le Biccherne - Prachtvolle Buchführung in Siena
  • Richard Meier: Der unbekannte Designer und Künstler
  • "Dieter Rams- Weniger, aber besser"
  • Feuergeburten. Frühe chinesische Keramik
  • I love you- Gefährliche Liebschaften






Le Biccherne - Prachtvolle Buchführung in Siena

Die „Biccherne“ sind eine typisch Sieneser Kunstgattung, die ursprünglich als Buchdeckel der Rechnungsbücher diente. Sie sind nach der „Biccherna„, der Seneser Finanzverwaltung, benannt, die 1257 den ersten bemalten Buchdeckel für ein Rechnungsbuch in Auftrag gab.
Die Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst Frankfurt zeigt etwa 60 der „Biccherne„, gemalt zwischen Ende des 13. Jahrhunderts und Anfang des 17. Jahrhunderts. Alle Werke stammen aus den Staatsarchiven Sienas.
Das älteste erhaltene Bild ziert das Rechnungsbuch von 1258, vom Maler Gilio di Pietro und zeigt den damaligen Amtsvorsteher Don Ugo, einen Mönch des Zisterzienserklosters San Galgano. Es handelt sich dabei weniger um ein Porträt der Person, sondern vielmehr um das Bild eines Magistraten an der Arbeit, dessen Sinn darin liegt die Wichtigkeit des Amtes selbst zu würdigen.
Zwischen dem Ende des 13. und dem Ende des 14. Jahrhunderts porträtierten die Tafeln den Kämmerer in seinem Amt wie er Geld zählt oder die Rechnungsein- und ausgänge notiert. Vom 14. Jahrhundert an stellen die Buchdeckel auch religiöse und allegorische Themen dar, welche auf die wichtigsten Geschehnisse aus Siena während der jeweiligen Rechnungsperiode Bezug nehmen.
Über die Jahrhunderte präsentieren sich vielerlei Gegen- und Zustände ; denn die Buchtafeln bildeten ebenso kirchliche, wie politische Sujets ab. So malte Ambrogio Lorenzetti auf eine dieser Tafeln eine Allegorie des „Guten Regiments„. Ein Thema, welchem er sich weit ausführlicher in der berühmten, wie grandiosen Wandmalerei im Sieneser Rathauses widmete, in der auf zwei gegenüberliegenden Wänden malerisch ausführte, wie sich Siena zu Zeiten des Friedens und des Krieges wandelt. Passend ist dies durchaus auch für die Buchdeckel, da ja Frieden und Krieg Einfluss auf die Finanzen der Stadt hatten und die Bücher letztendlich Rechnungsbücher über genau diese Finanzen waren.
Nicht nur die Buchdeckel, auch einzelne Schriften mit wunderbaren Buchmalereien sind ausgestellt. Doch den Inhalt der Schriften zu entziffern ist für heutige Leser mit Hürden ausgestattet. Allein um die Mittelalterliche Schrift lesen zu können, muss man verschiedene Schwellen überwinden. So, das Entziffern der Schrift und das Verstehen der Sprache. Für die Miniaturmalerei auf dem alten Pergament bedarf es aber keiner speziellen Fähigkeiten, allein der Sinn für Farbe und Ornamentik genügen und dies ist universell, die Sprachgrenzen durchbrechend, gültig.
Die Exponate, das Resultat eines überaus ertragreichen Aufeinandertreffens von Kunst, Bürokratie und Finanzwesen, waren bereits im Quirinal-Palast in Rom, in Washington und in Brüssel zu sehen.
Im Museum für Angewandte Kunst sind sie eingebettet in die Dauerstellung des Mittelalters und der Renaissance, so dass sie immer im Kontext von Möbeln und Kunsthandwerk ihrer Entstehungszeit stehen. Dieser Dialog bereichert sowohl die Sonder-, wie die Dauerausstellung des Hauses.
Die Ausstellung „Le Biccherne - Prachtvolle Buchführung in Siena“ kann noch bis 04. Januar 2004.






Richard Meier: Der unbekannte Designer und Künstler

Schauplatz: Museum für Angewandte Kunst Frankfurt. Ein Museum entworfen von Richard Meier. Das Inventar ebenso. Nun gibt es genau dort eine Ausstellung zu- nun raten sie- genau: Richard Meier. Somit kam er dann auch persönlich zur Ausstellungseröffnung zurück an diesen Ort. Und was wird gezeigt: Möbel des Hauses, Abbildungen und Modelle des Hauses und gleich vier Mal das Abbild Richard Meiers. Auf den ersten Blick scheint die Ausstellung stark aus den eigenen Beständen zu schöpfen, doch schaut man genau, dann entdeckt man viel Neues oder gar Unbekanntes. Genau darauf wurde bei der Konzeption der Ausstellung Wert gelegt und somit heißt die Ausstellung auch: “Der Unentdeckte Richard Meier, der Architekt als Designer und Künstler”. Natürlich gibt es auch Beispiele der weltbekannten Architekturen, ausgestellt anhand von Entwürfen in Vitrinen. Diese zeigen einen Meier, wie man ihn kennt: Als Virtuose des Lichts, mit seiner unverwechselbaren Formensprache, die das Getty Center in Los Angeles, die Konzernzentrale von Renault in Boulogne-Billancourt, das Kunstmuseum in Barcelona so eindringlich prägten. Von der Kritik gefeiert: Richard Meier, 67, aus Newark, New Jersey - ein Star unter den Architekten.
Doch diese Architekturentwürfe sind in der Ausstellung nur ein kurzer Exkurs, einer Fußnote gleich. Vordringlich werden Designobjekte und freie künstlerische Arbeiten gezeigt. Die Stahlgußskulpturen Meiers gib es zu sehen, allerdings nicht im Original, die tonnenschweren ineinanderverschachtelten geometrischen Blöcke sind mühsam und zu kostenaufwendig im Transport von New York nach Frankfurt. So müssen die Fotografien das leisten, wofür was man sich die Skulptur im Original gewünscht hätte. Bei anderen freien Arbeiten fällt der Transport dann leichter. Über 1800 Collagen entstanden bei Meiers Reisen um den Erdball tagebuchartige Collagen. Geldnoten, Zeitungsartikel, in Kombination mit Text und Farbe. 27, dieser kleinformatigen Arbeiten hängen jeweils in einen 30x30 cm großen viereckigen Rahmen. Stets mehrere zu geometrischen Blöcken auf die Wand gesetzt. Dies erweckt Assoziationen, die bestimmt nicht im Sinne des Konzepts sind, denn durch Anordnung und den Rahmen selbst geben sie dem Ausstellungsraum, einem irrgeleitetem Farbtupfer gleich, die Athmosphäre wohnlichen IKEA-Schicks.
Doch zum Ausgleich gibt es die streng geometrischen Designentwürfe Meyers. Viel Silberschmiedearbeiten, aber auch Porzellan, wie Bestecke, Service, Bilderrahmen sind in den Vitrinen exponiert. Meyer soll sie aus einem simplen Grund entworfen haben, er selbst hatte für sich nach solchen Dingen auf dem amerikanischen Markt gesucht und wenig befriedigendes gefunden. So machte er sich selbst daran, um Gebrauchsgegenstände zu entwerfen, die seinen Qualitätsansprüchen genügten. Und was ihm genügte, wurde mit Begeisterung in die Produktlinien bekannter Firmen, wie Swid Powell, Alessi, Arabia und Reed&Barton aufgenommen. Prominent platziert in der Mitte des Ausstellungsraums ist ein extravagantes Ausstellungsstück. Ein Flügel, ein Unikat, entworfen für die Firma Ibach, der Körper des Musikinstruments ist zum Kubus ergänzt und die Flügelklappe fährt mechanisch hoch und runter. Doch nichts, was man in dieser Ausstellung sehen kann, ist durch das Museum selbst zu überbieten. Dies spricht besser als all die Exponate hinter Glas für gestalterisches Gespür und Größe des Richard Meiers.




"Dieter Rams- Weniger, aber besser"

Ein Brief hängt eingerahmt an der Wand: "..."Lady Braun Style" gerade für Ulrike repariert (filigrane Kontakte), "domino" steht im Archiv, da seit 20 Jahren Pfeifenraucher, "AW 10" seit 10 Jahren täglich am Handgelenk. Viel Rams gehabt im leben!" So lautet ein Glückwunschsbrief zum 70. Geburtstag von Dieter Rams und dieser Gruß hängt in der Ausstellung "Dieter Rams- Weniger aber besser" im mak.frankfurt. Dieses Gemisch aus Kürzeln ist kein geheimer Code, sondern eine Auflistung von Produkten, die Dieter Rams entworfen hat, mit denen wir uns im Alltag umgeben und die wir teilweise als Design-Klassiker verehren.
Dieter Rams ist einer der wegweisenden Designer der 60er bis 90er Jahre. Wie kein anderer hat der langjährige Chef-Designer fast 25 Jahre geprägt das Erscheinungsbild der HiFi-Anlagen, Körperpflege- und Haushaltsgeräte, Uhren und vieler weiterer Produkte der Braun AG geprägt. Ebenso arbeitete er wegweisend an einer ganze Reihe von Produkten aus anderen Sparten des Konsum- und Investitionsgüterbereiches. Mit seinen puristischen Produktgestaltungen setzte er internationale Standards im Industriedesign.
"Weniger, aber besser" so lautete das Motto von Dieter Rams. Nach dem Studium von Innenarchitektur und Architektur an der Werkkunstschule in Wiesbaden war Dieter Rams als Mitarbeiter in einem Architekturbüro in Frankfurt tätig. 1955 begann er bei der Braun AG als Architekt und Innenarchitekt, 1956 folgten erste Designentwürfe. 1957 folgten Möbelentwürfe für die Firma Otto Zapf; später von Wiese Vitsoe übernommen (heute sdr+). Das Museum of Modern Art in New York ehrte ihn schon 1959 im Rahmen einer Ausstellung. Seit 1981 lehrt er Industriedesign an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg und 1988 wurde er zum Präsidenten des Rats für Formgebung in Frankfurt berufen.
Gutes Design sollte nach Dieter Rams zehn Merkmale besitzen: Zur Nützlichkeit und Verständlichkeit des Produktes beitragen, innovativ, ästhetisch, unauffällig, ehrlich, langlebig, konsequent bis ins kleinste Detail, ökologisch und so wenig Design wie möglich sein. Ob dann die Produkte auch hausfraulich anwendbar waren, wurde zumindestens bei Braun in einer eigenen Versuchsküche getestet. Gab es Einwände der Test-Hausfrauen, dann ging es zurück zur Entwicklungsabteilung bis das Gerät optimal funktionierte.
Der Ausstellungsbesucher wird viele Gegenstände wiederentdecken, die mit seiner persönlichen Lebenserfahrung verbunden sind. Zu sehen sind Radiogeräte, Verstärker, Receiver, Plattenspieler, Lautsprecher und vor allem die "Kompaktgeräte mit Plattenspieler". In Vitrinen liegen zudem eine große Anzahl von Rasierapparaten, Blitzlichtgeräten, Diaprojektoren, Tisch- und Weckuhren, Fönen und verschiedenen Küchengeräten. Ein komplettes Wohnzimmer ist mit Rams Produkten eingerichtet: Von der Stereoanlage über Regalsysteme bis hin zu Sessel und Couchtisch. Nicht wenige dieser Gebrauchsgegenstände haben Kult-Status erlangt, wie z. B. die Radio-Phono-Kombination der Firma Braun aus den 50er Jahren, die auch unter dem Namen "Schneewittchensarg" in der Geschichte des Design bekannt ist. Gutes Design bleibt über die Jahre bestehen. Das ist beim "Schneewittchensarg" genauso, der Deckel für Schallplattenspieler hat sich nie geändert.





Feuergeburten. Frühe chinesische Keramik

"Feuergeburten", die Geburt der Form, ist eine historisch umfassende Schau früher chinesischer Keramik aus Beständen des mak.frankfurt und ausgewählten Privatsammlungen. Die 419 Exponate dokumentieren relativ vollständig die Entwicklungsgeschichte der chinesischen Keramik vom Neolithikum bis ins 14./15. Jahrhundert. Parallel zu dieser Ausstellung werden unter dem Titel "Ah Xian meets Jingdezhen" drei von lebenden Modellen abgeformte und irritierend üppig bemalte Porzellanbüsten des 1960 in Beijing geborenen Ah Xian im Gegenüber zu traditionellen Blauweiß- und Buntporzellanen des 17. bis 19. Jahrhunderts präsentiert.
Die Ausstellung ist eine Art kulturgeschichtliche Reise durch China, anhand seiner Keramik. Angefangen etwa 500 v. Chr. mit einem fein geformten Wassergefäß. Filigran gearbeitet ist das schwarze kelchartige Gefäß, mit dekorativen Querschlitzen im Stielbereich. Nebenan aufgereiht in einer Vitrine, stehen andere Frühformen der Keramikkunst. Untergebracht sind diese in einer kleinen pavillonartigen Ausstellungsarchitektur, auf deren Dach sich chinesische Dachreiter finden lassen. Bunte Drachen und andere Ziererei luken von Kanten und Ecken hinunter, und erlauben uns so eine Ansicht, wie es ihnen original bestimmt war, nämlich die Ansicht von unten.
In dieser Ausstellung kann man verfolgen, wie Formen Gestalt annehmen und sich über die Jahrhunderte verändern. Das Grundthema des Designs wird aufgegriffen: Welche Form muss man wählen, um den bestmöglichen Nutzwert zu erzielen, gepaart mit ästhetischer Schönheit. Erstaunlich ist, das schon im 12- und 13. Jahrhundert alles an Form geschaffen war, was man machen konnte und später nur noch diese Grundformen weiter moduliert und variiert worden sind. Form und Handhabung der Keramik dieser Zeit, die Art, wie z.B. eine Teetasse in der Hand liegt, ist seitdem kaum übertroffen worden. Neben Nutzobjekten, wie Geschirr und Vasen sind auch Grabbeigaben und Grabskulpturen Teil der Ausstellung. Die ganze Diesseitigkeit der chinesischen Kunst bildet sich ich ihnen ab. Da diese Grabbeigaben ein Spiegel des weltlichen Lebens in Miniatur sind, erzählen sie von Moden und Alltagsriten einer weit entfernten Vergangenheit. Allein schon die Ausformung weiblicher Statuetten, gibt Aufschluss, wie sich im 8. Jahrhundert die Mode von zierlich, schlanken hin zu fülligen, fast barock anmutenden Figurationen ändert. Der Wandel eines Schönheitsideals lässt sich so noch heute erkennen.
Die Brücke zur Gegenwart bilden die Porzellanabgüsse des zeitgenössischen, heute in Australien lebenden, Künstlers Ah Xian. Sie sind im Obergeschoss der eigentlichen Abteilung der Ostasiatischen Abteilung untergebracht. Durch sie wird die historische Sammlung mit Gegenwartsstandpunkten der Kunst verknüpft. Sie zeigen Gipsabdrücke von Freunden des Künstler, die dann in Porzellan gegossen worden sind. Sie sind so Reflexe der großen chinesischen Porzellantradition Chinas. Produziert wurden sie in Jingdezhen, in der größten Porzellanfabrik der Welt, geschaffen von lokalen Kunsthandwerkern. Die Porzellanmalerei der Büsten ist traditionellen Mustern entlehnt und verleiht den Personen einen tätowierartigen Überzug. Gelungen ist die Gegenüberstellung mit Historischen Porzellan, an dem sich die traditionellen Muster eindrucksvoll vergleichen lassen.






I love you- Gefährliche Liebschaften

" I love you", eigentlich ein süßes Versprechen, schockte 2000 Internetnutzer weltweit. Als Anhang einer Email setzte sich beim Öffnen ein Virus in das eigene Computersystem. Gleichzeitig war damit eine neue Ikone der Medienzeit geboren. Der Virus als Medienstar, an dem sich jetzt jeder neuer Virus messen muss.
Dem Phänomen Computervirus und der damit verbundenen Hacker-Kultur widmet das mak.frankfurt nun eine eigene Ausstellung. Was genau ist ein Virus? Und was sind die Antriebe derer, die Viren erschaffen und sie auf ihren Weg ins weltweite Netz schicken? Sind es Internet-Terroristen oder moderne "Robin Hoods", die die Systemlücken globaler Medienkonzerne attackieren?
In dieser Ausstellung wird dieses Thema zum ersten Mal in Europa im musealen Kontext aufbereitet. Im New Yorker Whitney-Museum läuft zur Zeit eine ähnliche Ausstellung, allerdings mit dem Schwerpunkt der Netzkunst, während hier im Museum für Angewandte Kunst der Virus, bzw. das "Hacken" als "Kunsthandwerk" präsentiert wird. Was vielleicht euch den experimentalen Charakter des Projekts verdeutlicht, ebenso die Schwierigkeit mit diesem Thema umzugehen. Denn was wird ausgestellt und füllt die Museumsvitrinen, wenn das Exponat nur digital existiert und habtisch nicht greifbar ist?
In diesem Fall beherbergt die Vitrine dann doch ein Virus, nicht wie im Zoo hinter Gittern, sondern nur in schriftlicher Form, dem Quelltext: :()\{ :|:& \}. Diese 11 Zeichen reichen aus, um einen Unix-Rechner zum Absturz zu bringen. Das zum Absturzbringen von Rechnern kann dann auch in Ausstellung real ausprobiert werden und ist somit auch das Herzstück derselben. Endlich mal die Ängste abschütteln, die man vor diesem unbekannten nicht fassbaren Ding aufgebaut hat und sich an einen der Terminals austoben, solange bis man es geschafft hat das System lahm zu legen.
Franziska Nori, die 34jährige Leiterin der Abteilung "Digital Craft", spricht hingegen fast liebvoll von den Viren, benennt sie als Künstliche Existenzen, deren Ziel es sei zu überleben und sich zu reproduzieren. Und verweist auch auf die ästhetischen Seiten der "Hackerkultur". Sie benennt Wettbewerbe, in denen Experten Quellcodes als poetische oder visuelle Kunstwerke gestalten und reiht diese somit in eine Tradition von visueller Poesie.
Zeit ist es, die man mitbringen sollte, wenn man sich ernsthaft auf das Thema einlassen will. Zeit, für die bereitgestellten Programme, die man an den Computern ausprobieren kann. Zeit zum Lesen der Interviews mit Hackern weltweit. Zeit, um an Interneterminals in einem "Viren-Lexikon" zu schmökern. Beeilen muss man sich nur mit dem Hingehen, denn die Ausstellung ist nur noch die nächsten 3 Wochen zu sehen.




*** Die Artikel sind manchmal nicht in dieser Form gedruckt worden. Gekürzte oder veränderte Passagen sind in den Texten hier noch enthalten.


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